Planung für ein erfolgreiches Architekturfotoshooting

Generell sollte das Gebäude  in einem fotografierbaren Zustand sein.
Überprüfen Sie, ob eventuell noch eine Fassadenreinigung durchgeführt werden sollte.
Bei Neubauten ist es sinnvoll die Endreinigung abzuwarten. Falls noch Restarbeiten erledigt werden müssen, dann vielleicht nicht am Tag des Shootings. Nach Möglichkeit sollten keine Baumaschinen mehr herumstehen, die nicht von Hand weg bewegt werden können.

Öffentliche Parkplätze vor dem Haus kann man oft ganz legal am Vortag mit ein paar Firmen – oder Mitarbeiterfahrzeugen belegen und am Tag des Sootings bei Bedarf freimachen. Falls nötig kann man die Verkehrswege tageweise für das Parken sperren lassen. Die Gebühr ist nicht besonders hoch, aber man braucht je nach Bundesland einen Vorlauf von 4-14 Tagen.

Sind die Mitarbeiter, Mieter und Eigentümer informert worden?
Sind die Rechte eingeholt worden (Property-Release)?
Gibt es einen organisatorischen Ansprechpartner vor Ort?

Die Technik vom Sonnenschutz sollte funktionstüchtig und manuell bedienbar sein.
Überprüfen Sie die Aussenbeleuchtung  auf Funktion und fehlende bzw. nicht leuchtende Lampen.
Sollte die Aussenbeleuchtung Zeit- und Dämmerungsgesteuert sein, kann es hilfreich sein, die Position der Lichtsensoren zu kennen und einen Zugang dorthin zu haben.
Idealerweise gibt es einen Ansprechpartner (Haustechniker) mit Sachkenntnis vor Ort.

Die Grünanlagen sollten in den letzten 14 Tagen einen letzten Schliff erhalten haben.
Bei Neubauten: Sind die Pflanzen schon eingewachsen? Werden sie erst noch gepflanzt?

 

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